Stiftungsportal

Nachhaltig in die Zukunft investieren. Das Stiftungsportal.

Engagement ist bedeutsam, einzigartig und unverzichtbar.

 

Jeder kann einen persönlichen Beitrag leisten. Unabhängig davon, ob man sich als Zeitspender ehrenamtlich engagiert oder sich in Form einer Spende finanziell beteiligen will. Schon mit kleinen Investitionen kann man große Wirkung erzielen und vielfache Perspektiven schaffen.

 

Informieren Sie sich über aktuelle Themen, Termine und Veranstaltungen im Stiftungswesen:

 

Mia Seeger Stiftung vergibt Preise


 

Die Mia Seeger Stiftung zeichnet sechs Konzepte von Nachwuchsdesigner*innen aus

„Was mehr als einem nützt“ – so lautet der Claim der Mia Seeger Stiftung, die junge Designerinnen und Designer alljährlich auszeichnet. Prämiert werden studentische Abschluss- oder Semesterarbeiten, die sich mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen. Nun sind die Auszeichnungen 2019 vergeben: Von 52 Einreichungen hat die Jury zwei Konzepte für preis- und vier für auszeichnungswürdig befunden.

Die mit jeweils 3.000 Euro dotierten Preise gehen an:

David Rieche für „Dosal“, ein nicht-invasives Tool für Menschen mit Borderline-Störung (Medical Design / Muthesius Kunsthochschule Kiel)
Nils Körner und Patrick Henry Nagel für „The One Dollar Glasses“, ein Werkzeug- und Materialset für die Brillenproduktion in Entwicklungsländern (Industsrial Design / Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart)

Mit je 1.000 Euro dotierte Anerkennungen gehen an:

Miriam Loos für „Luui“, eine Hörhilfe für den Einsatz mit Smartphone (Integriertes Produjktdesign / Hochschule Cobuerg)

Merle-Christin Leuschner für „Food Safety Station“, ein intelligentes Lebensmittel-Prüf- und Verkaufssystem (Medical Design / Muthesius Kunsthochschule Kiel)

Patrick Palcic für das „Erlebnis unbegreiflicher Dinge“, die Übersetzung des Alphabets und einzelner Düfte in taktil erfassbare, dreidimensionale Formen (Design / Universität der Künste, Berlin)

Franziska Braun, Carolin Klein und Jessica Glombowski für die Arbeit „Mensch-Roboter-Interaktion“, die ausführlich die Akzeptanz von Robotern für soziale Anwendungen untersucht (Strategische Gestaltung / Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd)

Die Ausstellung der Mia Seeger Preise läuft täglich bis zum 24.11.2019 im Museum MIK, Eberhardstr. 1, Ludwigsburg. Die Auslobung des nächsten Preises erfolgt im Frühjahr 2020.

Weitere Informationen finden Sie unter:www.mia-seeger.deund www.ludwigsburgmuseum.de

 

Ökonomie und Industrie im deutschen Zeitroman des 19. Jahrhunderts


 

Trivialität der Alltäglichkeit

Mit dem Zeitroman erlebte das noch junge 19. Jahrhundert einen literarischen Umbruch. Die neue Gattung griff die gesellschaftlichen Verhältnisse auf und versuchte, die Gegenwart vollständig und nachvollziehbar darzustellen. Als Begründer gilt Karl Immermann mit seinem Roman „Die Epigonen“ (1836); auch Karl Gutzkow war mit „Die Ritter vom Geiste“ (1850/51) ein bedeutender Vertreter der neuen Richtung.

Obwohl Autoren von Rang – wie Ludwig Tieck, Theodor Fontane oder Thomas Mann – Zeitromane verfassten, wurde die Gattung lange Zeit nicht wahrgenommen. Noch 1946 beklagte der Literaturwissenschaftler Erich Auerbach, dass sich die deutsche Literatur seit der deutschen Klassik „von der energisch stilmischenden, das Politische und Ökonomische scharf und konkret darstellenden Gegenwartsrealistik“ abgewandt habe; „energische Realistik und tragisch gefasste Zeitproblematik treffen nie zusammen.“ Gerade die Werke von Immermann und Gutzkow aber gewährten Ökonomie und Industrie als den bestimmenden Mächten des 19. Jahrhunderts breiten Raum in der dargestellten Wirklichkeit. Allerdings unterliegen sie bis heute dem Trivialitätsverdacht – und tatsächlich bedienen sie sich immer wieder trivialer und kolportagehafter Erzählmuster.

Zur Person:
Dr. Ernst Osterkamp war von 1992 bis 2016 Professor für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, deren Präsident er auch seit 2017 ist. Bis zum Mai 2019 war er Mitglied des Stiftungsrats der Daimler und Benz Stiftung. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen Literatur vom 17. bis zum 21. Jahrhundert vorgelegt. Zu seinen besonderen Interessensschwerpunkten zählen die Wechselbeziehungen zwischen Literatur und Bildender Kunst.

Anmeldung:
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist allerdings erforderlich. Auf Grund des begrenzten Platzangebots können die Anmeldungen nur in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt werden. Anmeldeschluss ist der 18. November 2019: Sie können sich online anmelden oder auch per E-Mail bei hallenberger@daimler-benz-stiftung.de.

Mensch, Umwelt, Technik
Prof. Dr. Ernst Osterkamp
Humboldt-Universität zu Berlin
21. November 2019, 19.00 Uhr
Mercedes-Benz, Kundencenter Bremen

Hinweis: Nach Veranstaltungsbeginn ist leider kein Eintritt mehr möglich.

 

Fuchsbriefe-Report "Stiftungsvermögen 2019"


 

Fuchs-Richter Prüfinstanz: Stiftungsvermögen 2019 BW-Bank ist Benchmark

Platz 1 in der Gesamtwertung und in der Ewigen Bestenliste bei der Fuchs/Richter Prüfinstanz: Stiftungsvermögen 2019“

Das Stiftungsmanagement der BW-Bank kommt in der Gesamtwertung des FUCHS-Report „Stiftungsvermögen“ im Jahr 2019 auf Platz eins. Auch in der „Ewigen Bestenliste“ steht die BW-Bank an der Spitze des Rankings.

Im Unterschied zur Jahreswertung, die die BW-Bank nun bereits zum sechsten Mal seit dem Start des Marktvergleichs für Stiftungsexperten im Jahr 2008 gewinnen konnte, geht es bei der „Ewigen Bestenliste“ um Kontinuität und das langfristige Qualitätsniveau. Nachdem die BW-Bank bereits im letzten Jahr die Führung dieser Wertung übernehmen konnte, steht sie auch 2019 wieder auf Platz eins.

Seit 20 Jahren spezialisiert sich die BW-Bank auf stiftungsspezifische Fragestellungen – immer mit festem Blick auf die Entwicklung der Kapitalmärkte einerseits und den Anforderungen der Stiftungen andererseits. Mittlerweile betreut das Haus rund 800 Stiftungen mit einem Gesamtvermögen von etwa 4,5 Milliarden Euro. Im Stiftungssegment gehört die BW-Bank im deutschsprachigen Raum zu den Marktführern.

 

Algorithmen & künstliche Intelligenz


 

Wahrer Fortschritt oder doch nur digitale Alchemie?

Anmeldung: Dialog im Museum

3. Dezember 2019, 19.00 Uhr
Mercedes-Benz Museum, 70372 Stuttgart

Prof. Dr. Vincent Heuveline
Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS)

Seit der Antike träumt der Mensch davon, die unglaublichen Fähigkeiten des Gehirns maschinell zu reproduzieren. Doch die Erkenntnisse der Neurowissenschaften halten uns zu Demut an: Vielleicht können wir die Funktionsweise unseres Gehirns erst dann verstehen, wenn wir das gesamte Universum begreifen, denn die Komplexität beider Systeme ist vergleichbar. Doch Fakt ist ebenso: Während der letzten beiden Dekaden hat die künstliche Intelligenz (KI) enorme Fortschritte gemacht und der Tag ist wohl nicht mehr fern, da sie uns im autonomen Fahrzeug auf der Straße oder als Roboter im Operationssaal begegnen könnte. In diesem Kontext rufen die rasanten Entwicklungen bei der KI starke Emotionen hervor: von der Hoffnung auf eine bessere Welt bis hin zu Ängsten und Befürchtungen, dass die menschliche Intelligenz maschinell übertrumpft wird. In seinem Vortrag spürt Vincent Heuveline u. a. der Frage nach Nutzen und Zuverlässigkeit jener Algorithmen nach, die uns offenkundig eine gewisse Intelligenz vorgaukeln können. Werden wir stets die Kontrolle über sie haben oder können sie eines Tages ein „Eigenleben“ entwickeln, das ihre Programmierer in dieser Form nicht intendiert haben?

Zur Person:

Der Mathematiker und Informatiker Prof. Dr. Vincent Heuveline promovierte 1997 am Institut National de Recherche en Informatique et Automatique, Frankreich. Seit 2013 leitet er als Professor das Engineering Mathematics and Computing Lab (EMCL) an der Universität Heidelberg; gleichzeitig ist er geschäftsführender Direktor des Universitätsrechenzentrums sowie Leiter der Forschungsgruppe „Data Mining and Uncertainty Quantification“ am Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS). Für seine Forschungsarbeiten wurde er mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist allerdings erforderlich. Auf Grund des begrenzten Platzangebots können die Anmeldungen nur in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt werden.
Bild- und Tonaufnahmen: Während der Veranstaltung werden Bild- und Tonaufnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung gemacht. Mit Ihrer Anmeldung erklären Sie sich mit deren Veröffentlichung einverstanden.

 

Ein Plädoyer für zeitgemäße Leitplanken


 

Plane und handle

Ein Schiff von A nach B zu segeln, war schon immer eine große Herausforderung. Selbst als zur Navigation bereits Karten, Kompass und Sextant zur Verfügung standen, blieb jede Fahrt ein Abenteuer und die Ankunft unsicher. Heute hat ein Kapitän ganz andere Instrumente,um den Kurs zu halten. Nicht nur ihm ermöglicht eine satellitengestützte Navigation ein sicheres Ankommen an jeden gewünschten Ort. So wie der Seemann die Technik nutzt, um sein Ziel zu erreichen, so braucht das Management von Stiftungen moderne, pragmatische Anlagerichtlinien. Bitte lesen Sie weiter unter: philanthropie und stiftung, Ausgabe 2/2017

 

Stuttgarter Non-Profit-Forum


 

Der Treffpunkt für Verantwortliche, Entscheider und Berater aus Non-Profit-Organisationen

Nach einem erfolgreichen Start 2017 fand am 7. November 2019 das dritte Stuttgarter Non-Profit-Forum im Haus der Wirtschaft statt. Das abwechslungsreiche Programm befasste sich auch diesmal wieder mit aktuellen Fragestellungen und Herausforderungen, denen Non-Profit-Organisationen heute gegenüber-stehen. Die Teilnehmer aus unterschiedlichen Bereichen der Non-Profit-Organisationen nutzten die Gelegenheit zur Vernetzung, Erfahrungsaustausch und Information…..weiterlesen.

 

Ihre Projekte finanzieren - Crowdfunding mit der BW-Bank!


 

Die BW-Bank bietet engagierten Bürgerinnen und Bürgern eine Crowdfunding- Plattform für Projekte in Baden-Württemberg an.

Crowdfunding lebt vom Mitmachen: viele Menschen leisten einen kleinen Beitrag für die Verwirklichung eines Projekts über das Internet – das ist auf "bwcrowd" schon ab einem Euro möglich. Engagieren Sie sich für ein Projekt, das einem sozialen oder gesellschaftlichen Zweck dient und möchten dafür Geld sammeln? Liegt die Projektsumme unter 15.000 €? Dann ist "bwcrowd", die neue Crowdfunding-Plattform der BW-Bank, das Richtige für Sie. Kommt die nötige Summe für ein Projekt nicht zusammen, fließen die eingezahlten Beträge wieder an die Unterstützer zurück oder wandern in einen gemeinnützigen Gutscheinfonds. Alle Informationen finden Sie unter www.bw-crowd.de

 

Kursbuch Stiftungen


 

Förderprojekte wirkungsorientiert gestalten

Sie wollen Zeit und Geld noch gezielter einsetzen? Förderprojekte noch effektiver gestalten? Lesen Sie bitte das Kursbuch Stiftungen. Es vermittelt Know-how und Praxistipps, wie Förderprojekte maximale Wirkung erzielen.
Zugleich beinhaltet es notwendiges methodisches Wissen und liefert auch alltagstaugliche, praxiserprobte Tipps zur Umsetzung. Schritt für Schritt wird erklärt, wie sich Wirkungsorientierung in den Förderalltag von Stiftungen & Co. integrieren lässt. Mehr Informationen finden Sie unter: www.phineo.org/beratung/kursbuch-stiftungen

 

Zum Schmunzeln - Philanthropen sind sexy


 

Ein Tipp fürs Fundraising

Im Märchen siegt immer das Gute. Das Aschenputtel bekommt den Prinzen und die goldene Gans führt einen armen Jüngling zu einer Königstochter. Selbstlosigkeit, Mitgefühl, das Teilen knapper Ressourcen werden am Ende belohnt. Diese Uneigennützigkeit besitzt also eine besondere Anziehungskraft – und das nicht nur im Märchen. Bitte lesen Sie weiter unter: philanthropie und stiftung. Ausgabe 1/2017

 

Einblicke in Arbeit und Wirkung der Zenaga Foundation


 

You Tube Clip zeigt Land und Leute

Sinsheim, die Zenaga Foundation hat nach der Reise in den Senegal den ersten Video Clip bei You Tube eingestellt. „Damit können sich die Menschen ein besseres Bild von unserer Arbeit sowie von Land und Leute machen.“ Äußert sich Kai Zimmermann der Gründer von Zenaga erfreut. Das Video ist auf You tube unter: "Zenaga Foundation" ganz einfach zu finden.

 

Das Doppelstiftungsmodell als Möglichkeit zur Zukunftssicherung


 

Unternehmensverbundene Stiftungen im Mittelstand

„Nur wenn, was ist, sich ändern lässt, ist das, was ist, nicht alles“, meint Theodor W. Adorno voller Zuversicht. Es ist äußerst anspruchsvoll, inmitten sich immer rascher ändernder Markt- und Rahmenbedingungen, neuer Wettbewerbsverhältnisse und der Demografie den Fortbestand von Unternehmen langfristig zu sichern. Familienunternehmen meistern diese Herausforderung und fühlen sich dabei gegenüber Mitarbeitern und Gesellschaft besonders verantwortlich. Vor diesem Hintergrund wird es künftig noch wichtiger werden, sich rechtzeitig mit dem Thema „Unternehmensnachfolge“ zu beschäftigen. Eine Option zur Regelung der Nachfolge können unternehmensverbundene Stiftungen sein. Im deutschen Südwesten ist das Doppelstiftungsmodell eine häufig umgesetzte Gestaltungsmöglichkeit.
Lesen Sie mehr: Stiftung und Sponsoring. Ausgabe 2/2016 . Autorin: Mirjam Schwink.

 

Richtig steuern in schwierigen Zeiten


 

Anlagemöglichkeiten, Strategien und Perspektiven für Stiftungen in der Niedrigzinsphase

Die anhaltende Niedrigzinsphase stellt viele Stiftungen vor große Herausforderungen. Stiftungen müssen daher in der Vermögensanlage neue Wege gehen. Mirjam Schwink, Leiterin des Stiftungsmanagements der BW-Bank, empfiehlt dazu einen strukturierten Planungsprozess. Lesen Sie mehr: Bundesverband Deutscher Stiftungen (Hg.) Januar 2016, Seite 20-22

 

Ewig war gestern. Und jetzt?


 

Mittel zum Zweck

Ewig war gestern: Anders als klassische Stiftungen müssen Verbrauchsstiftungen ihr Kapital nicht erhalten. Diese in Deutschland noch relativ unbekannte Stiftungsform könnte auch eine attraktive Alternative sein. Die dauerhaft niedrigen Zinsen setzen Stiftungen zunehmend unter Druck. Das könnte Verbrauchsstiftungen mehr in den Fokus rücken. Lesen Sie mehr: pvm Magazin. April/Mai 2016. Autorin: Annika Janßen.

 

Ohne aktives Risikomanagement geht es nicht


 

Gregor Jungheim im Gespräch mit Mirjam Schwink und Michael Freudigmann über Anlagestrategien im Niedrigzinsumfeld

Mirjam Schwink und Michael Freudigmann berichten über ihr Lösungskonzept im FUCHSBRIEFE-Report 2015. Das Haus des Stiftens, eine gemeinnützige Organisation, die praxisnahe Hilfen für bürgerschaftliches Engagement entwickelt, vergab zwei Vermögensverwaltungen im Auftrag der Stiftungen Kinderfonds und Don Boscco:Lesen Sie hier mehr: „Die Stiftung – Magazin für das Stiftungswesen und Philanthropie“, Ausgabe 4/2015.

 

Zeitgemäßes Stiftungsengagement


 

Ärzteblatt Baden-Württemberg 10/2015

Nicht nur für Stiftungen,sondern auch für potenzielle Stifter ist das aktuelle Kapitalmarktumfeld anspruchsvoll, Neben klassischen Fragen nach Stiftungsziel, Organisationsstruktur für eine effiziente Umsetzung und möglichen Mitstreitern, ist es heute bereits in der Gründungsphase unumgäglich, das wirtschaftliche Umfeld, die Rahmenbedingungen sowie Abhängigkeiten auf dem Kapitalmarkt in die Gestatungsüberlegungen einzubeziehen. Mehr Infos im Ärzteblatt vom Oktober 2015

 

Mit Weitsicht Gutes Tun


 

Einsatz von Stiftungskapital will wohlüberlegt sein

Es ist sinnvoll sich als möglicher Stifter von Anfang an mit erfahrenenen Partner auszutauschen, um mit der notwendigen Weitsicht das passende Format für das jeweilige stifterische Engagement zu finden und damit die Weichen für nachhaltiges, gemeinnütziges Tun zu stellen. Mehr Infos aus der Cannstatter Zeitung, Ausgabe vom 25. September 2015.

 

"Unternehmerisches Risiko beherrschbar machen"


 

Eine interessante Alternative für Stiftungen zur Direktinvstition in eine Immobilie.

Die Stiftung, das Magazin für Stifter und Philanthropen, berichtet in ihrer Ausgabe vom Mai 2015 über den geschlossenen Immobilienfonds Hamburg Trust FORum Hamburg Fleet Office. Exklusiver Vertriebspartner der Hamburg Trust REIM Real Estate Investment Management GmbH ist die Baden-Württembergische Bank.

Zum Artikel "Unternehmerisches Risiko beherrschbar machen", Die Stiftung, 05, 2015, S. 58-59.

 

Tertius, die juristische Datenbank für den Dritten Sektor


 

Willkommen bei tertius, der juristischen Datenbank für den Dritten Sektor

Das Institut für Stiftungsrecht und das Recht der Non-Profit-Organisationen der Bucerius Law School stellt in Kooperation mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Deutschen Stiftungszentrum der Öffentlichkeit kostenfrei seine Datenbestände zu allen öffentlich zugänglichen Rechtsquellen und Materialien zum Recht des Dritten Sektors zur Verfügung. Ziel ist es, dem Sektor alle maßgebenden rechtlichen Informationen einfach und kostenfrei zur Verfügung zu stellen und damit einen Beitrag zur rascheren Information und effektiveren Tätigkeit des lebendigen und vielfältigen Sektors mit seinen fast 20.000 rechtsfähigen Stiftungen, fast 600.000 Vereinen, rund 10.000 gemeinnützigen GmbHs und den vielen nicht rechtsfähigen Treuhandstiftungen zu leisten. Mehr Infos erhalten Sie unter:www.tertiusonline.de

 

Sinnvestition - gesellschaftliche Wirkung vervielfachen!


 

Wie kann eine Stiftung über ihre Arbeit hinaus ihre Wirkung vervielfachen?

Viele Stiftungen möchten ihr Stiftungsvermögen im Einklang mit dem Satzungszweck investieren um finanzielle Rendite und gesellschaftlichen Nutzen zu verbinden - aber wie? Das Projekt Sinnvestition der Eberhard von Kuenheim Stiftung in Zusammenarbeit mit der BMW Stiftung Herbert Quandt möchte Rahmenbedingungen für Stiftungen schaffen, um dieses Ziel in der Praxis umzusetzen.

Informationen zum Projekt Sinnvestition finden Sie hier.

Kontakt:
Dr. Verena Schuler, Projektkoordination
verena.schuler@bmw.de
Telefon 089 / 38 25 49 18
http://www.kuenheim-stiftung.de/projekte/

 

Unternehmenszukunft sichern und zugleich das Gemeinwohl fördern


 

„Das Doppelstiftungsmodell“

Wie kann ein Unternehmer die Zukunft seines Unternehmens, die Versorgung seiner Familie mit der Verwirklichung eines gemeinnützigen Zwecks verbinden? Mirjam Schwink, Leiterin Stiftungsmanagement der BW-Bank, erkennt in der Doppelstiftung eine Win-win Situation für Unternehmen und Gesellschaft.

Lesen Sie den ganzen Artikel im „Service Guide Stiftungen 2015“, Bundesanzeiger Verlag, 2015.

 

Das Wertsicherungskonzept für Stiftungsvermögen


 

„Das Ziel ist identisch, die Konzepte variieren“ - Wertsicherungskonzepte für Stiftungsvermögen

Um in möglichst allen Marktphasen Verluste zu vermeiden, greifen etliche Banken zu Wertsicherungskonzepten. Diese arbeiten mit Grenzen für den Wertverlust, Finanzmathematik sowie einer breiten Streuung über Regionen und Anlageklassen. Jürgen Hoffmann sprach mit Mirjam Schwink, Leiterin Stiftungsmanagement der BW-Bank, über das Wertsicherungskonzept der BW-Bank.

Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Artikel: „Das Ziel ist identisch, die Konzepte variieren“ aus „Die Stiftung – Magazin für das Stiftungswesen und Philanthrophie“, Ausgabe 6/2014.

 

„Stirbt die unsterbliche Stiftung aus?“


 

Das 5. Stiftungsforum Duisburg stand unter dem spannenden Motto: „Bis zum letzten Cent – Verbrauchsstiftung als sinnvolle Alternative zur ewigen Stiftung?“

Die Verbrauchsstiftung kann ein Ausweg aus Problemen sein, aber nicht für jede Stiftung und für jeden Stifter. In angeregter Diskussion mit Stiftungsaufsicht, Wirtschaftsprüfern und Publikum sprach sich Mirjam Schwink, Leiterin des Stiftungsmanagements der BW-Bank, für die Verbrauchsstiftung aus.

Lesen Sie hier mehr: „Die Stiftung – Magazin für das Stiftungswesen und Philanthrophie“, Ausgabe 5/2014

 

Trendkonstrukt Familienstiftung


 

Viele Unternehmer interessieren sich für das Modell der Familienstiftung.

In der Regel geht es den Stiftern um den Erhalt des Unternehmens als bleibendes Vermächtnis. Aktuell prüft das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe die Verfassungsmäßigkeit des Erbschaftssteuergesetzes.

Lesen Sie den Artikel von Horst Peter Wickel, „Trendkonstrukt Familienstiftung“ in der Sparkassenzeitung vom 15.08.2014.

Trendkonstrukt Familienstiftung


 

Erfahren Sie mehr über unser Stiftungsmanagement.

Eine Stiftungserrichtung erfordert nicht nur Kapital und Leidenschaft, sondern ebenso Know-how und verlässliche Partner. Das finden Sie bei uns. Testen Sie uns in Beratung, Begleitung und Innovation, falls Ihnen eine eigene Stiftung am Herzen liegt.

 

Ihre Ansprechpartner:

Mirjam Schwink
Tel. 0711 124-73428
mirjam.schwink@bw-bank.de

Michael Freudigmann
Tel: 0711 124-78493
michael.freudigmann@bw-bank.de

Sabine Kunz
Tel. 0711 124-78791
sabine.kunz@bw-bank.de

 
Finden Sie Stiftungen, die zu Ihnen passen.

Knapp 400 Stiftungen stellen sich und ihre Projekte vor. Nutzen Sie unser Netzwerk.

Zu den Stiftungen


 

Wollen Sie Ihre Stiftung hier im Portal präsentieren?

Sehen Sie dazu bitte den Flyer ein.

Ihre Stiftung im Stiftungsportal

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

 

Das Stiftungsmagazin

Lesen Sie mehr über aktuelle Themen aus der Stiftungswelt.

     

Ältere Ausgaben senden wir Ihnen gerne zu.
Melden Sie sich bitte bei uns.